Hier spreche ich mit Menschen, die sich „Happy Working“ erlauben. Wir hören deren Geschichten und wie eng Erfolg, Freude und echte Performance zusammengehören.
Happy Working heute mit Maria-Lena Matysik, Gründerin und Geschäftsführerin der Analytics Agentur Analyticsfreaks. Was mir spontan zu unserem Schnack einfällt: Happy Working at its Best! Bewusster Aufbau einer gesunden Arbeitskultur: Spaß an der Arbeit, genügend Zeit, keine Überstunden, freie Arbeitsortswahl und freie Zeiteinteilung.
Webseite: analyticsfreaks.com
Ich schnacke mit der wunderbaren Sandra von onlinemarketingliebe in dieser Folge über Happy Working, mit einem Schuss hybriden Arbeiten. Es geht von der Erklärung der Geschäftsidee für die Oma über die Facetten des Happy Working bis hinzu der persönlichen Entwicklung von der Fachexpertin zur Unternehmerin.
Webseite Onlinemarketingliebe.com
Dieses Mal schnacke ich mit dem wunderbaren Manuel Grassler von Playability. Es geht um Spielen auf der Arbeit – für mich Happy Working im besten Sinne! Wir sprechen über: neue Ebenen freischalten, sich anders kennenlernen, gemeinsam zur Zielerreichung, skillbasiertes Arbeiten und vieles mehr. Viel Spaß!
Manuels Webseite: https://www.playability.at
Herzlich willkommen zu der ersten Folge von *Happy Working mit einem Gast! Und zwar ein ganz besonderen Gast: Thomas Koch, vielen bekannt als „Mr. Media“. Wir sprechen heute aber nicht über Media, sondern über Happy Working – welche Arbeit ihm besonders Spaß macht und wann er darauf gekommen ist.
Warum ein Podcast zu Happy Working? Wer ist Wiebke Wölfle? Und die Ankündigung des ersten Gastes am Freitag: der wunderbare Thomas Koch alias Mr. Media!
Hier spreche ich in anderen Podcasts über das Thema Hybrid Leadership (und da gehört Happy Working immer mit rein).
Beim „Co-op Mode“ geht es um Gaming & Leadership. Eine famose Kombi vor allem aus dem Hybriden Arbeitskontext. Mit Georg habe ich darüber geschnackt, dass Hybrides Arbeiten ein eigener Spielmodus mit eigenen Regeln ist. Viel Spaß beim Reinhören!
Mit Florian Städtler habe ich über Glaubenssätze geredet, über Rollen und Rollenerwartungen, über Zielorientierung und einen geeigneten Führungsrahmen. Hört rein, es lohnt sich.
Wie Katja so schön sagt: „Remote Teams scheitern selten an Tools. Sie scheitern daran, dass Menschen sich nicht wirklich eingebunden fühlen.“ 3 zentrale Erkenntnisse: 1. Sichtbarkeit statt Zufall, 2. Struktur schafft Teilhabe, 3. Asynchron ist kein Nachteil.
Coachings & Workshops für Führungskräfte und Teams, die von überall aus erfolgreich, zufrieden und auf Top-Niveau performen wollen.